Veränderung in der Zusammenarbeit
mit Eltern
Die Hauptthese in den Ausführungen von Bernd Niedergesäß ist,
dass bisher in der Zusammenarbeit zwischen Kita und den meisten Eltern
der dort betreuten Kinder von einem übereinstimmenden Grundkonsens ausgegangen
werden konnte: z. B.: bei der Arbeitsteilung zwischen Eltern und PädagogInnen
und den Erziehungszielen. Dieser Grundkonsens besteht bei einigen Eltern
nun nicht mehr selbstverständlich und
muss mit diesen erst ausgehandelt werden und ist deshalb Teil der Zusammenarbeit.
geworden. Das macht diese Zusammenarbeit wichtiger aber schwieriger. Dies
verändert, wie bei so vielem in den vergangenen Jahren, den Charakter
der Arbeit in den Einrichtungen.
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als pdf download - aktualisiert per 01. 12. 2010
Gruppenprozesse bei den Mainkrokodilen
Wenn Kinder in die Kita oder die Schule kommen machen sie die Erfahrung von unterschiedlichen Werte- und Normensystemen sowie den unterschiedlichen Strukturen in ihrer Familie und diesen Einrichtungen des öffentlichen Bereichs.
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das Protokoll vom 29.10.2010 als pdf download
Veränderung in der Zusammenarbeit
mit Eltern
Die Hauptthese in den Ausführungen von Bernd
Niedergesäß ist, dass bisher in der Zusammenarbeit zwischen Kita
und den meisten Eltern der dort betreuten Kinder von einem übereinstimmenden
Grundkonsens ausgegangen werden konnte: z. B.: bei der Arbeitsteilung zwischen
Eltern und PädagogInnen und den Erziehungszielen. Dieser Grundkonsens besteht
bei einigen Eltern nun nicht mehr selbstverständlich
und muss mit diesen erst ausgehandelt werden und ist deshalb Teil der Zusammenarbeit.
geworden. Das macht diese Zusammenarbeit wichtiger aber schwieriger. Dies verändert,
wie bei so vielem in den vergangenen Jahren, den Charakter der Arbeit in den
Einrichtungen.
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Pädagogische Antworten auf den Wandel der Kindheit
In den Verhaltensweisen der Kinder und den Erwartungen von deren Eltern an die
Pädago-gInnen unserer Einrichtungen stellen wir in den letzten Jahren regelhafte
Veränderungen fest, aufgrund von deren Beständigkeit wir annehmen, dass sich
darin ein neuer Wandel der Kindheit abzeichnet. .
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Spiegelungs-
und Bildungsprozess
Der Auswertungsbericht
(von Dr. Niedergesäß / Petra Hämel-Heid) ist die gekürzte
Fassung eines Vortrags auf der Tagung des Frankfurter Arbeitskreise für
Psychoanalytische Pädagogik "Die frühe Kindheit" im Okt.
05 in Frankfurt a. M.
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Qualtitäsentwicklung:
Geistige Behinderung
Formen einer angemessenen Förderung von geistig behinderten Kindern in Kindertagesstätten:
Die angemessene Gestaltung von fördernden Rahmenbedingungen für Vorschulkinder
und Kinder im Schulalter in Kitas hängt von den kognitiven und sozialen Kompetenzen
der Kinder ab, ihren bisherigen Erfahrungen und davon, inwieweit sich diese
Rahmenbedingungen hinsichtlich möglicher Handlungsoptionen der Kinder zur Selbstveränderung
und zur Gestaltung oder Auswahl von Bedingungen durch PädagogInnen sinnvoll
gestalten lassen.
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Gestaltung
von Eingewöhnungs- und Bildungsprozessen bei den Mainkrokodilen Eine
Zwischenbilanz der Ergebnisse der Bildungsgruppe (Stand April 2005) von Dr.
Bernd Niedergesäß
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24.01.2005
Begrüßungsrede Von Dr. Niedergesäß anlässlich
der Übergabe des Zertifikats für den erfolgreichen Abschluss des ersten
Kurses der Zusatzqualifikation
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"Die
ersten gemeinsamen Schritte in die Welt" Dieses Buch stellt eine Art
Zwischenbilanz dar, eine Zwischenbilanz der Überlegungen von Fachleuten
aus dem Krippen- und Krabbelstubenbereich, welche Kenntnisse PädagogInnen
bei ihrer Arbeit mit den Unter-Einjährigen brauchen. (Herausgeber: Mainkrokodile
gGmbH in Zusammenarbeit mit anderen freigemeinnützigen Trägern )
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"Die
gespiegelte Behinderung" Ein neues Buch über gelungene Integration
in Krabbelstube und Kindergarten (Herausgeber: Mainkrokodile gGmbH)
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"Von
Anfang an in guten Händen" (Frankfurter Neue Presse, 27.2.2004)
Verein "Mainkrokodile" bietet jetzt auch Gesprächsrunden für werdende
Eltern an... mehr darüber
"Bildungsprozesse
in integrativen Einrichtungen"
(von Bernd Niedergesäß, Barbara Heipt-Schädel) Eine Darstellung
anhand von Beispielen aus Einrichtungen der Mainkrokodile und der Lebenshilfe...
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"Neuere
Ergebnisse der Bindungsforschung"
Die Ergebnisse der Bindungsforschung, die sich viele Jahrzehnte lang auf die
Wechselbeziehung von mütterlicher Fürsorge und kindlichem Bindungsverhalten
konzentrierte, schienen bisher für die Beziehungen in Krippen/Krabbelstuben
sowie in Kindertagesstätten nur während der Eingewöhnungszeit
von Bedeutung zu sein... ... mehr
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"Der
Bildungsauftrag im Kindergarten", Teil 1, Fachtagung im Dominikanerkloster Frankfurt/Main,
LAG-Team" Eine gelungene Fachtagung, bestehend aus einem Mix aus Präsentationen,
Referaten und Arbeitsgruppen fand statt im Dominikanerkloster Frankfurt/Main
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Die
Öffnung der Einrichtungen für Kinder unter einem Jahr - Ausdruck eines
weitreichenden Umdenkens? (von Dr. Bernd Niedergesäß, Juni 2003)
Bei den Strukturen der Betreuungsangebote für Vorkindergartenkinder bahnt
sich ein tiefgreifender Wandel an. Bei den Grundannahmen für die Pädagogik
dieser Kinder vollzieht sich zur Zeit ein Umdenken......
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Die
Kinderladenbewegung - ihre Wurzeln, ihre Geschichte, ihre heutigen Ziele -
(von Dr. Bernd Niedergesäß, März 2003) Im Aufbruch der Jahre
nach 1968 begannen Eltern und PädagogInnen nach neuen Werten und dazu passenden
Strukturen für die Erziehung von Kindern zu suchen ... ...
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"Paten
für die Mainkrokodile - Das Frankfurter Sheraton Hotel unterstützt
integrative Kinderbetreuung" (Nachrichten Parität 01/2003)
Das Sheraton Hotel zeigt beständiges soziales Engagement für die Einrichtungen
der Mainkrokodile. Es ist ein Lernen für und von beiden Seiten ...
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"Geld
für das Pflegepersonal fehlt noch" (Frankfurter Rundschau, 20.6.2002)
Die Mainkrokodile eröffnen im ehemaligen Palais Jalta in Sachsenhausen
den ersten intagrativen Teenie-Hort Frankfurts...
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"Neues
Leben im Palais Jalta" (Frankfurter Neue Presse, 18.6.2002)
Sachsenhausen: Wo in der Vergangenheit die Kultur Osteuropas vorangetrieben
wurde, toben jetzt bis zu 40 Kinder und Jugendliche...
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"Mainkrokodile
wollen sich künftig auch um Säuglinge kümmern" (Frankfurter
Rundschau, 4.4.2002)
Sachsenhäuser Trägerverein plant Gruppe für Kinder im Alter zwischen
zwei und sieben Monaten / Beginn ab Herbst 2002...
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"Das
behinderte Kind und seine Eltern" (P.Bernhard, B.Niedergesäß)
Psychoanalytische Perspektiven der Frühförderung - z.Zt.unveröffentlicht
(Projekt läuft noch)...
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"Von
Krokodilen und Krankenwagenfahrern" (B.Niedergesäß)
Phantasien um ein behindertes Kind in einer Kindergruppe, in Werkstattgruppe
familienorientierte Frühförderung (Hrsg.) Asanger Verlag (2000)...
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"Aggressionen
aus Angst" (G.Dombrofski, C.Michel, B.Niedergesäß)
Der integrative Hort des Kinderhauses Mainkrokodile, Frankfurter Rundschau,
(24.02.1996)
"Psychoanalytische
Pädagogik im Kinderhaus Mainkrokodile" (G.Dombrofski, C.Michel,
B.Niedergesäß, R. Trippel)
Im Elternhandbuch Kindergarten, hrsg. v. M.Dittmann und C.Büttner Beltz,
(1995) wird das Typische des psychoanalytisch orientierten Kinderhauses beschrieben,
der Ablauf des Kindergartenjahres sowie der Tagesablauf in Krabbelstube, Kindergarten
und Hort. In zwei längeren Kapiteln wird sodann die Praxis der psychoanalytischen
Pädagogik in der Krabbelstube und im Hort anhand von Szenen aus dem Alltag
der Gruppen dargestellt.
"Jeden
Morgen kommen Zweifel" (B.Niedergesäß)
Kleinkinder in öffentlicher Erziehung. Frankfurter Rundschau (11.9.1993)
"Wohin
mit unseren Kleinsten" (B.Niedergesäß/K.Werner-Rosen (Hrsg.)
Aufsatzsammlung aus theoretischen Beiträgen und DDV-Verlag Hamburg, (1993)
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"Verwirrungen
um Ruth" (B.Niedergesäß)
Psychoanalytische Pädagogik im integrativen Kindergarten, Frühförderung
interdisziplinär 9.Jg., S 114-119 (1990)
Beziehungsschwierigkeiten zwischen einem behinderten Kind und anderen Kindern
und/oder uns Pädagogen sind oft im Zusammenhang damit zu verstehen, wie
die Behinderung des Kindes im Rahmen seiner Familie bisher verarbeitet wurde.
Wie unter Berücksichtigung dieses Zusammenhangs im Alltag des Kindergartens
auf die dort auftretenden Beziehungsschwierigkeiten auf dem Hintergrund psychoanalytischen
Verstehens pädagogisch eingegangen werden kann, wird am Beispiel der Schwierigkeiten
zwischen Ruth, einem cerebral bewegungsgestörten vierjährigen Mädchen
und uns Pädagogen gezeigt.
"Förderung
oder Überforderung?" (B.Niedergesäß)
Probleme und Chancen der außerfamilalen Betreuung von Kleinstkindern,
Mainz (1989)... mehr darüber
"Krabbelstube
für behinderte und nicht behinderte Kinder" (A.Krieglsteiner/B.Niedergesäß)
Theorie und Praxis der Sozialpädagogik S 160-162 (1988) ...
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"Opa
macht das Haus kaputt" (B.Niedergesäß)
Gruppenprozesse in der Krabbelstube in: H.G.Trescher, C.Büttner (Hrsg.)
Chancen der Gruppe, Mainz, S. 12-21 (1987) ...
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"Warum
ist Niko auf einmal so aggressiv?" (A.Krieglsteiner/B.Niedergesäß)
Serie pädagogischer Entwürfe: Psychoanalytisch orientierte Arbeit
mit Kindern. Welt des Kindes, S. 379-385 (5/86)
Anhand eines Fallbeispiels aus der Krabbelstube wird das Vorgehen der psychoanalytisch
orientierten Pädagogik dargestellt.
"Gestaltpädagogik
und psychoanalytisch orientierte Pädagogik." (B.Niedergesäß)
Ein Vergleich in; Jb. d. Zschr. f. Humanistische Psychologie, 8. Jg., S. 51-85
(1985).... mehr darüber
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